Talcid® Produkte

Talcid® Produkte, Wirkstoff Hydrotalcit, Dosierung und Nebenwirkungen

Zusammenfassung
Sodbrennen kann viele Ursachen haben: Zu hastiges Essen, eine allzu üppige Mahlzeit oder auch Stress können Beschwerden wie saures Aufstoßen und Brennen hinter dem Brustbein auslösen. Talcid® reguliert den Säuregehalt im Magen, lindert Sodbrennen und säurebedingte Magenschmerzen und schützt die Magenschleimhaut.

Die Vorteile der Talcid® Kautabletten:

  • Für alle, die viel unterwegs sind und es schätzen, Tabletten unkompliziert einzunehmen
  • Wird ohne Wasser eingenommen, löst sich schnell auf und zerfällt rasch im Mund
  • Krümelt nicht im Mund und schmeckt herrlich frisch nach Pfefferminze
  • Erhältlich mit 20, 50 oder 100 Kautabletten
Die sonstigen Bestandteile sind: Mannitol, Maisstärke, Magnesiumstearat, Saccharin-Natrium, Aromastoffe.

Die Vorteile von Talcid® Liquid:

  • Wirkt nicht nur gegen zu viel Magensäure, sondern kleidet die Speiseröhre optimal aus und beruhigt sie
  • Sofort einnahmebereit: ohne Kneten – ohne Schütteln
  • Mit angenehmem Geschmack
  • Packungsgrößen: 10 und 20 Portionsbeutel
Sonstige Bestandteile: gereinigtes Wasser, Carmellose-Natrium, hochdisperses Siliciumdioxid, Bentonit, Zimtöl, Saccharin-Natrium, Aromastoff.

Talcid® Produkte bieten eine kontrollierte Säureneutralisation

Unabhängig davon, für welche Darreichungsform Sie sich entscheiden: Sowohl Talcid® Liquid als auch Talcid® Kautabletten sind starke Partner, wenn es darum geht, Sodbrennen zu lindern. Der Wirkstoff Hydrotalcit besteht aus einer Schichtgitterstruktur. Diese ermöglicht, dass die Säureneutralisation im Magen kontrolliert und nur dann abläuft, wenn zu viel Säure vorhanden ist. So wird der Mageninhalt nicht basisch, sondern bleibt im optimalen pH-Bereich.
Abbildung der Talcid® Liquid und Talcid® Kautabletten Verpackung: Antazidum, der Wirkstoff von Talcid® kann bei Sodbrennen und weiteren Beschwerden helfen

Der Talcid® – Wirkstoff: Wie das Antazidum gegen Sodbrennen wirkt

Talcid® ist ein sogenanntes Schichtgitter-Antazidum, das zur Therapie von Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden gut geeignet ist. Der bewährte Talcid®-Wirkstoff ist Hydrotalcit. Dieser neutralisiert überschüssige Magensäure – rasch lassen säurebedingte Beschwerden wie Brennen und Schmerzen in der Speiseröhre, Oberbauchbeschwerden oder Magendruck nach.

Was der Talcid®-Wirkstoff kann: Säuren binden und natürlichen Magenschutz stärken

Der Talcid®-Wirkstoff Hydrotalcit entfaltet nach der Einnahme sehr schnell seine Wirkung. Im Magen angekommen neutralisiert er kontrolliert die überschüssige Magensäure. Das heißt: Es wird nur so viel Wirkstoff verbraucht, wie zur Neutralisation der überschüssigen Säure notwendig ist. Und das ist noch nicht alles – Talcid® wartet mit weiteren positiven Wirkeigenschaften auf:

Weitere Wirkeigenschaften

  • Talcid® bindet auch schädliche Gallensäuren: Gallensäuren werden zur Fettverdauung benötigt und über den Gallengang in den Zwölffingerdarm ausgeschieden. Schließt der Magenpförtner (Pylorus), also der Schließmuskel zwischen Magen und Zwölffingerdarm nicht richtig, können Gallensäuren in den Magen gelangen, schließt auch der untere Speiseröhrenschließmuskel zum Magen hin nicht richtig, sogar bis in die Speiseröhre, weshalb sie die Schleimhaut von Magen und Speiseröhre schädigen können. Talcid® vermag vor allem die besonders toxischen Gallensäuren zu binden, besonders im sauren Milieu des Magens. Gelangt Talcid® dann allerdings wieder in den Zwölffingerdarm, werden die Gallensäuren infolge des höheren pH-Wertes wieder zur Fettverdauung freigegeben.

  • Talcid® hemmt aggressives Pepsin: Pepsin ist ein Verdauungsenzym, das Eiweiße spaltet. Je saurer der Magen, desto aktiver ist das Enzym Pepsin. Unter anderem durch die pH-Wert-Anhebung hemmt Talcid® das aggressiv wirkende Pepsin, ohne dabei die Eiweißverdauung zu stören.

  • Talcid® hemmt aggressives Pepsin: Pepsin ist ein Verdauungsenzym, das Eiweiße spaltet. Je saurer der Magen, desto aktiver ist das Enzym Pepsin. Durch die pH-Wert-Anhebung hemmt Talcid® das aggressiv wirkende Pepsin, ohne dabei die Eiweißverdauung zu stören.

  • Talcid® stimuliert die Bildung körpereigener schleimhautschützender Substanzen wie z.B. Prostaglandin E2. Dieses Gewebshormon sorgt für eine gute Durchblutung der Magenschleimhaut, regt die Bildung der schützenden Schleimschicht an und fördert die Zellerneuerung. So wird die natürliche Schutzbarriere des Magens gestärkt und widerstandsfähiger. In experimentellen Untersuchungen mit menschlichen Magen- und Speiseröhrenzellen und in tierexperimentellen Untersuchungen konnte nachgewiesen werden, dass Talcid® durch diese Wirkung die Schleimhaut vor schädigenden Einflüssen von Säure, Arzneimitteln wie Diclofenac und Alkohol schützen kann.

Magensäure wieder im Gleichgewicht: Die kontrollierte Wirkung von Talcid®

Durch den Kontakt mit der Magensäure werden aus der Schichtgitterstruktur des Talcid®-Wirkstoffes Hydrotalcit Ionen freigesetzt, die die Magensäure neutralisieren. Daraufhin nimmt der Säuregehalt im Magen ab und die Wirkstofffreisetzung wird gestoppt. Erst wenn wieder zu viel Säure im Magen vorhanden ist, ist das Antazidum erneut aktiv. Dieser Vorgang wiederholt sich so lange, bis der Wirkstoff aufgebraucht ist oder den Magen verlassen hat. Durch diese kontrollierte Säureneutralisation wird der pH-Wert im Magen im therapeutisch günstigen Bereich gehalten. Der pH-Wert steigt nicht über 4,5 an, so dass noch genügend Säure für den Verdauungsvorgang und die Abtötung von Krankheitserregern zur Verfügung steht.

Der Talcid®-Wirkstoff enthält zudem Carbonat-Teilchen, die sich bei Kontakt mit der Magensäure zu Bicarbonat verbinden. Das ist eine Kohlenstoffverbindung, die auch natürlicherweise in der Schleimschicht des Magens vorkommt und die überschüssige Säure neutralisiert.

Kurz zusammengefasst

Der Talcid®-Wirkstoff neutralisiert nicht nur überschüssige Magensäure, sondern hat darüber hinaus noch weitere positive Wirkeigenschaften.
Frau ließt sich die Gebrauchsinformation von Talcid durch: Die Dosierung und Nebenwirkungen von Talcid®

Talcid®: Nebenwirkungen und Anwendungshinweise

Wie bei jedem Arzneimittel können - neben der gewünschten Wirkung - auch bei Talcid® Nebenwirkungen auftreten. Um die Wahrscheinlichkeit dafür möglichst gering zu halten, sollten Sie stets die Einnahmeempfehlung Ihres Arztes oder Apothekers befolgen und zusätzlich die Hinweise auf dem Beipackzettel beachten.

Anwendung und Dosierung von Talcid®

Falls vom Arzt nicht anders empfohlen, können Kinder über 12 Jahren und Erwachsene - bei denen nichts gegen die Einnahme dieses Arzneimittels spricht - mehrmals täglich zwischen den Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen ein bis zwei Kautabletten bzw. 1 Beutel Suspension einnehmen. Dabei sollte die tägliche Dosis von 6000 Milligramm für die Tabletten (12 Kautabletten) bzw. 3000 Milligramm für die Suspension (3 Beutel) Hydrotalcit nicht überschritten werden.

Wie bei allen Antazida sollte auch bei Talcid® ein Abstand von 1 bis 2 Stunden zwischen der Einnahme von Talcid® und anderen Medikamenten eingehalten werden, da die Aufnahme und Wirksamkeit von anderen Arzneimitteln durch Talcid® herabgesetzt werden kann.

Besonders wichtig ist dieser Hinweis bei:

  • Bestimmten Antibiotika (zum Beispiel Tetracyclinen und Chinolonderivaten wie Ciprofloxacin, Ofloxacin und Norfloxacin),
  • Medikamenten, welche die Herzkraft steigern (herzwirksame Glycoside),
  • H2-Rezeptorblockern z.B. gegen Sodbrennen,
  • Cumarin-Abkömmlingen zur Blutverdünnung und
  • Natriumfluorid oder Chenodesoxycholaten (u.a. zur Behandlung von Gallensteinen).

Talcid®: Geringfügige Nebenwirkungen

Talcid® ist gut verträglich. Wie alle Arzneimittel kann jedoch auch Talcid® Nebenwirkungen haben, die aber natürlich nicht bei jedem Menschen auftreten müssen.

Zu den möglichen Nebenwirkungen zählen:

  • Allergische Reaktionen auf Hydrotalcit oder einen der sonstigen Bestandteile.

  • Bei hoher Dosierung kann es zu Verstopfung, breiigem Stuhl, erhöhter Stuhlfrequenz bis hin zu Durchfall und Erbrechen kommen.

  • Bei stark eingeschränkter Nierenfunktion können erhöhte Magnesiumgehalte des Blutes (Hypermagnesiämie) und ein Anstieg des Serum-Aluminiumspiegels auftreten.

  • Bei ungenügender Nierenleistung (Niereninsuffizienz) und bei langfristiger Einnahme hoher Dosen kann es zur Aluminiumeinlagerung vor allem in das Nerven- und Knochengewebe und zur Phosphatverarmung kommen. Deshalb sollten bei ungenügender Nierenleistung und langfristiger Einnahme die Aluminiumspiegel regelmäßig kontrolliert werden.
Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich bemerken oder sich während der Einnahme nicht gut fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in der Packungsbeilage von Talcid® angegeben sind.
Hydrotalcit: der in Talcid® enthaltene Wirkstoff neutralisiert überschüssige Magensäure und hilft gegen Sodbrennen sowie andere Beschwerden

Hydrotalcit – Talcid®: So wirken die Inhaltsstoffe

Hydrotalcit ist der Wirkstoff in Talcid®. Er zählt zu den Antazida (Schichtgitterantazida) und ist bei Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden wirksam. Das Besondere an Hydrotalcit ist seine magensäureregulierende Wirkung, sowie seine zell- und schleimhautschützenden Eigenschaften, die vor allem durch den speziellen Aufbau des Wirkstoffes zustande kommen.

Hydrotalcit-Geschichte:

Das ursprüngliche Mineral wurde 1842 vom Geologen Carl Hochstetter entdeckt und von ihm als „Hydrotalkit" bezeichnet. Es kommt in der Natur nur selten vor, besitzt aber die hervorragende Eigenschaft, Säure an sich binden zu können. Seit 1972 wird das Mineral synthetisch hergestellt und findet in Säureneutralisatoren wie Talcid® erfolgreich Verwendung.

Wie funktioniert Hydrotalcit?

  • Der kristalline Wirkstoff Hydrotalcit ist gitterförmig aufgebaut. Wie die Zutaten eines Sandwiches liegen jeweils eine Schicht, bestehend aus Magnesium- und Aluminiumhydroxid und eine Schicht aus Carbonat-Ionen und Wassermolekülen in mehreren Schichten übereinander. Der Kontakt mit Säure bewirkt eine Auflösung der an der Oberfläche des Kristalls gelegenen Schichten aus Magnesium- und Aluminiumhydroxid.

  • Das Besondere an diesem Vorgang: Je mehr Magensäure bereits neutralisiert wurde, desto langsamer gibt Hydrotalcit seine säureneutralisierenden Ionen ab. So wird sichergestellt, dass die Magensäure auch weiterhin ausreichend sauer bleibt, um ihrer wichtigen Rolle bei der Verdauung nachkommen zu können.

  • Dieser Vorgang funktioniert überdies auch in die andere Richtung: Sobald der Magen wieder mehr Säure nachproduziert, wird erneut Wirkstoff aus dem Kristallgitter gelöst. Hydrotalcit reagiert sozusagen selbstständig auf den Säuregehalt und gewährleistet so über eine längere Zeit hinweg einen optimalen pH-Wert im Magen. Dies erfolgt, so lange Wirkstoff im Magen vorhanden ist.

Nicht nur Magensäure ist aggressiv und schädigt die Speiseröhre

Gallensäure wird durch Hydrotalcit ebenfalls gebunden. Im Zwölffingerdarm ist Gallensäure unerlässlich für die Fettverdauung. Kommt sie allerdings durch einen Reflux in der Speiseröhre an, kann sie neben der Magensäure ebenfalls schädigend auf die Schleimhaut in der Speiseröhre einwirken.

Hydrotalcit bindet überschüssige Magensäure sowie Gallensäuren.

Hydrotalcit kann den Magen vor anderen Medikamenten schützen

Einige Medikamente können auf den Magen schlagen. Viele gängige Schmerzmittel beispielsweise hemmen die Bildung wichtiger Gewebshormone, der sogenannten Prostaglandine. Prostaglandin E2 wird jedoch für eine gute Durchblutung, für die Zellerneuerung und Schleimbildung im Magen dringend benötigt. Hydrotalcit kann mit seinen Zell- und schleimhautschützenden Eigenschaften entgegenwirken.

Hydrotalcit wirkt im Zellversuch außerdem als sogenannter Bicarbonatspeicher. Bicarbonat ist eine Verbindung, die auch natürlicherweise in der Schleimhaut des Magens vorkommt und dazu dient, die überschüssige Säure zu neutralisieren.

Hydrotalcit schützt und stärkt gleichzeitig den Selbstschutz des Magens.

Vorteile von Hydrotalcit gegenüber Säureblockern:

Hydrotalcit wirkt rasch nach der Einnahme, da der Talcid® Wirkstoff die überschüssige Magensäure schnell neutralisiert. Andere Säureblocker wie die Protonenpumpenhemmer müssen dagegen zuerst vom Blut aufgenommen werden. Bis sie ihre Wirkung entfalten können, vergeht mehr Zeit.

Kann Talcid® in Schwangerschaft und Stillzeit eingenommen werden?

In der Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie sich vor jeder Einnahme eines Arzneimittels bei Ihrem Arzt oder Apotheker über die Unbedenklichkeit des Medikaments erkundigen, um etwaige Nebenwirkungen auszuschließen.

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme von Talcid® Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Das Arzneimittel soll während der Schwangerschaft nur nach ärztlicher Rücksprache und kurzfristig eingenommen werden, um eine Aluminiumbelastung des Kindes zu vermeiden. Im Allgemeinen gehen Aluminiumverbindungen in die Muttermilch über. Zum Übergang von Hydrotalcit in die Muttermilch liegen jedoch keine Untersuchungen vor. Ein Risiko für das Neugeborene ist allerdings nicht anzunehmen, da nur sehr geringe Mengen vom Kind aufgenommen werden.

Berichte über schädliche Wirkungen von Hydrotalcit während der Schwangerschaft und in der Stillperiode sind nicht bekannt geworden. Es liegen jedoch keine spezifischen Untersuchungen an Kindern vor, deren Mütter Hydrotalcit in der Schwangerschaft oder Stillzeit eingenommen haben.

Fragen und Antworten zu Talcid®

Wann wird Talcid® angewendet?
Talcid Kautabletten zählen zu den Antazida. Das sind Mittel zur Bindung überschüssiger Magensäure. Sie werden angewendet zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll:

//  Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi und Ulcus duodeni)

//  Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden
Was ist zu tun, wenn Sie die Einnahme vergessen haben?
Setzten Sie die Behandlung in der erforderlichen Dosierung fort. Wichtig: Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
Was ist zu tun, wenn Sie die Einnahme vergessen haben?
Setzten Sie die Behandlung in der erforderlichen Dosierung fort. Wichtig: Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
Was ist zu tun, wenn Sie eine größere Menge Talcid® Kautabletten eingenommen haben, als Sie sollten
Vergiftungen durch Talcid® Kautabletten sind aufgrund der geringen Resorption von Aluminium und Magnesium unwahrscheinlich. Bei Überdosierung kann es zu Änderungen des Stuhlverhaltens wie Stuhlerweichung und Zunahme der Stuhlhäufigkeit kommen. Therapeutische Maßnahmen sind hier im Allgemeinen nicht erforderlich.
Wie sind Talcid® Kautabletten einzunehmen?
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Kinder über 12 Jahren bei Bedarf mehrmals täglich zwischen den Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen 1 – 2 Kautabletten (entsprechend 500 – 1000 mg Hydrotalcit) ein. Die tägliche Dosis sollte 12 Kautabletten, entsprechend 6000 mg Hydrotalcit, nicht überschreiten. Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte grundsätzlich ein bis zwei Stunden vor oder nach Einnahme von Talcid Kautabletten erfolgen.
Wie lange kann Talcid® eingenommen werden?
Die Dauer der Behandlung richtet sich nach der Art und Schwere sowie dem Verlauf der Erkrankung. Bleiben die Beschwerden unter der Behandlung länger als 2 Wochen bestehen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.
Pflichttext