Man führt den Selbsttest durch, damit er erfährt, ob sein häufiges Aufstoßen bedenklich ist

Der Selbsttest: Ist mein Aufstoßen bedenklich?

Magensäure – Selbsttest Aufstoßen

Selbsttest
Ist mein Aufstoßen bedenklich?
Hin und wieder muss es jeder einmal tun: Aufstoßen. Alles noch im „Rahmen“ oder steckt mehr dahinter? Machen Sie den Test!
Müssen Sie – für Ihr Empfinden – häufig aufstoßen?
Ja, in letzter Zeit fällt mir das oft auf.
Nein, finde ich nicht.
Da bin ich mir nicht ganz sicher.
Sprechen andere Menschen Sie auf einen unangenehmen Geruch an, der durch Ihr Aufstoßen entsteht?
Ja, allerdings – das finde ich äußerst peinlich.
Nein, das ist mir noch nicht passiert.
Kann sein, das weiß ich aber nicht mehr genau.
Beobachten Sie bei sich selbst einen unangenehmen Geschmack oder gelegentlich sogar Mageninhalt, der durch das Aufstoßen in den Mund gelangt?
Ja, das kommt häufiger vor.
Nein, das ist bei mir noch nicht aufgetreten.
Ich weiß nicht.
Leiden Sie in letzter Zeit manchmal an Magenschmerzen oder Schmerzen hinter dem Brustbein?
Ja, hin und wieder spüre ich Schmerzen in diesem Bereich.
Nein, gar nicht.
Daran kann ich mich nicht so genau erinnern.
Haben Sie häufiger mit Sodbrennen oder Reflux zu tun?
Ja, Sodbrennen ist bei mir ein bekanntes Problem.
Nein, bisher habe ich damit keine Erfahrungen machen müssen.
Da bin ich mir unsicher.
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Hinweis: Dieser Test ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlungsempfehlung! Leiden Sie unter sehr starken oder anhaltenden Beschwerden, sollten Sie unbedingt Ihren Arzt aufsuchen.

Ihr Aufstoßen könnte auf gesundheitliche Probleme hindeuten

Tritt Aufstoßen mehrfach in Verbindung mit unangenehmem Geruch oder Geschmack auf und kommt es zusätzlich hin und wieder zu Sodbrennen, spricht das für Probleme mit der Magensäure. Stellt der Körper zu viel von ihr her oder kann der Schließmuskel am Eingang zum Magen seine Funktion nicht mehr einwandfrei erfüllen, gelangt Mageninhalt zurück in die Speiseröhre.

Unter Umständen zieht das neben Beschwerden wie Sodbrennen auch saures Aufstoßen nach sich: Gemeinsam mit der ausgestoßenen Luft steigt etwas Magensäure die Speiseröhre nach oben – unter anderem kann das auch für kurzzeitige Halsschmerzen sorgen. Zur Sicherheit sollten Sie sich deshalb beim Arzt untersuchen lassen.

Er hat die Ursache meist schnell ausfindig gemacht und kann eine passende Behandlung beginnen. Antazida wie Talcid® können schonend die Magensäure neutralisieren und Symptome schnell lindern.

Hinweis: Dieses Ergebnis ersetzt keine ärztliche Untersuchung oder Diagnose – sind Sie sich bezüglich Ihrer Beschwerden unsicher und/oder nehmen sie in ihrer Häufigkeit und Schwere zu, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Ihr Aufstoßen ist vermutlich unbedenklich

Aufstoßen kann zwar sehr lästig sein, doch ist es nicht zwangsläufig gleichbedeutend mit einer Erkrankung. Auch in Ihrem Fall scheint es keinen Grund zur Besorgnis zu geben. Tritt Aufstoßen hin und wieder gehäuft auf, ist das meist auf die Ernährung zurückzuführen. Der Verzehr stark fett- oder zuckerhaltiger Speisen und hektisches Essen sorgen schnell dafür, dass eine zu große Menge Luft im Bauch landet.

Um sie wieder loszuwerden, reagiert der Körper mit Aufstoßen: Die gesammelten Gase werden dabei schnell und einfach nach außen transportiert. Oft kommt es gleichzeitig auch zum vermehrten Abgehen von Darmwinden. Eine Umstellung der Ernährung bringt dann meist zügig einen Rückgang des Aufstoßens.

Erst wenn es verstärkt zu saurem Aufstoßen oder anderen Magen-Darm-Beschwerden kommt, sollten Sie aufhorchen: Dann könnte beispielsweise auch die Refluxkrankheit oder eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hinter Ihren Symptomen stecken.

Hinweis: Dieses Ergebnis ersetzt keine ärztliche Untersuchung oder Diagnose – sind Sie sich bezüglich Ihrer Beschwerden unsicher und/oder nehmen sie in ihrer Häufigkeit und Schwere zu, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Leider keine eindeutige Zuordnung möglich

Aus Ihren Antworten lässt sich leider kein Rückschluss ziehen. Unser Rat: Beobachten Sie in den nächsten Wochen genau, wie häufig und wie ausgeprägt Sie aufstoßen müssen. Bemerken Sie ansonsten noch weitere Beschwerden? Tritt hin und wieder auch saures Aufstoßen auf?

Um einen besseren Überblick zu bekommen, können Sie Ihre Symptome notieren, zum Beispiel im Handy oder in einem kleinen Notizbuch, das Sie immer bei sich tragen. So fallen Ihnen Zusammenhänge und mögliche Auslöser eher ins Auge.

Abhängig von Ihrem Ergebnis können Sie anschließend über Ihr weiteres Vorgehen entscheiden. Stoßen Sie nur gelegentlich einmal auf, ist höchstwahrscheinlich alles im grünen Bereich. Häufiges saures Aufstoßen oder andere Beschwerden wie Sodbrennen sollten Sie allerdings ärztlich abklären lassen.

Hinweis: Dieses Ergebnis ersetzt keine ärztliche Untersuchung oder Diagnose – sind Sie sich bezüglich Ihrer Beschwerden unsicher und/oder nehmen sie in ihrer Häufigkeit und Schwere zu, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen.