Der Selbsttest: Ist mein Aufstoßen bedenklich?

Papierzettel mit der Aufschrift 'Teste mich': Selbsttest, ob Ihr häufiges Aufstoßen bedenklich ist
Frage 1
  • Frage 1 von 5: Los geht’s mit der ersten Frage: Müssen Sie – für Ihr Empfinden – häufig aufstoßen?
     


  • Frage 2 von 5: Sprechen andere Menschen Sie auf einen unangenehmen Geruch an, der durch Ihr Aufstoßen entsteht?
     


  • Frage 3 von 5: Beobachten Sie bei sich selbst einen unangenehmen Geschmack oder gelegentlich sogar Mageninhalt, der durch das Aufstoßen in den Mund gelangt?
     


  • Frage 4 von 5: Leiden Sie in letzter Zeit manchmal an Magenschmerzen oder Schmerzen hinter dem Brustbein?
     


  • Frage 5 von 5: Haben Sie häufiger mit Sodbrennen oder Reflux zu tun?
     


     

Hin und wieder muss es jeder einmal tun: aufstoßen. Dem Betroffenen ist das meist recht unangenehm, für die Verdauung erweist es sich allerdings als Vorteil. Überschüssige Luft, die zum Beispiel beim Essen geschluckt wurde, kann so ganz leicht aus dem Magen befördert werden – und stört nicht die Verwertung der Nahrung.

 

Manchmal weist Aufstoßen aber auch auf gesundheitliche Schwierigkeiten hin.

Machen Sie den Test!

Hinweis: Dieser Test ersetzt keine ärztliche Untersuchung oder Diagnose – sind Sie sich bezüglich Ihrer Beschwerden unsicher und/oder nehmen sie in ihrer Häufigkeit und Schwere zu, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen.

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